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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Mentoring in Naturwissenschaften in der Informationsgesellschaft

Wir bieten den Studierenden des Studienganges "Naturwissenschaften in der Informationsgesellschaft" ein fakultatives Mentoringprogramm an.

Dieses Mentoringprogramm stellt die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden in den Vordergrund. MentorInnen geben den Studierenden notwendige Hilfen und begleiten sie auf dem Weg durch ihr Studium. MentorIn und Mentee entwickeln zusammen im Dialog fachliche und soziale Kompetenzen, die es ihnen ermöglichen, das Studium und berufliche Herausforderungen zu bewältigen.

Das Mentoringprogramm kann einen Beitrag leisten, die Zahl der Studienabbrecher zu verringern. Die Kooperation der MentorInnen und Mentees soll die Solidarität zwischen den Studierenden des Studiengangs fördern und Barrieren zwischen verschiedenen Alters- und Hierarchieebenen auflösen.

In höheren Semestern wird vom Career Service der TU Berlin ein externes Mentoring angeboten, das den Übergang in das Berufsleben erleichtern soll.

Anforderung an den Mentee

Ein Mentee muss eine klare Vorstellung haben, welche Ziele, Möglichkeiten und Rollenverständnisse in der Mentee-Mentor-Beziehung für ihn wichtig sind, und wie er sich in dieser Beziehung einbringen will. Zudem muss eine grundsätzliche Bereitschaft zum Zuhören, zur Annahme von Unterstützung und Hilfestellungen, sowie selbstkritische Reflektion, Kommunikation und experimentelles Handeln vorhanden sein. Die Mentees sollen außer in ihrem Studium auch bei der Ermittlung ihrer beruflichen Ziele unterstützt werden. An diesem Prozess müssen sich die Meentes aktiv beteilligen, um dann gemeinsam mit ihrem Mentor Strategien zu entwickeln, wie sie diese Zielle erreichen wollen und können.
Sie sollen selbstständig bemüht sein Zugang zu sozialen Netzwerken herzustellen, die für die Erreichung ihrer Ziele notwendig und/oder hilfreich sind.

Anforderung an den Mentor

Ein Mentor soll ein "positives Menschenbild" besitzen, das sich in aufrichtigen und konstruktiven Gesprächen äußert. Ein Mentor muss eine klare Vorstellung haben, welche Ziele, Möglichkeiten und Rollenverständnisse in der Mentee-Mentor-Beziehung für ihn wichtig sind, und wie er sich in dieser Beziehung einbringen will. Eine grundsätzliche Bereitschaft zum Zuhören, zu Reflektion, Kommunikation und experimentellen Handeln sollte vorhanden sein. Auch der Mentor befindet sich in einer Lernumgebung (Entwicklung von Coachingfähigkeiten). Durch die Zusammenarbeit mit den Mentees soll der Mentor neue Ideen und Denkansätze reflektieren, als Berater für fachliche und organisatorische Fragen dienen, eigene Erfahrungen weitergeben, Feedback erteilen und bei der strategischen Karriereplanung motivieren. Der Mentor sollte Zeit und Engagement mitbringen.
Er hat keine Weisungsbefugnis gegenüber den Mentees.
Daneben geht aus auch für den Mentor um einen generellen Austausch unter den Studierenden des Studiengangs.
Die Mentoren dieses Mentoringprogrammes sind Studierende aus höheren Fachsemester und Mitarbeiter im Studiengang Naturwissenschaften in der Informationsgesellschaft.

Kontakt

Bei weiteren Fragen, Kommentaren, Anregungen, Ideen und Interesse schreib uns einfach eine Email an:

nidi-mentoren[at]math.tu-berlin.de

Zusatzinformationen / Extras

Folien zur Einführungsveranstaltung

Die Folien zur Einführungsveranstaltung zum Mentoring mit einer Liste der aktuellen Mentorinnen und Mentoren findet ihr hier.